Direktor am Realgymnasium in Ratibor und Oberschulrat in Breslau bis zu seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand 1933; während des Krieges Studium der Volkswirtschaft und Tätigkeit in der Landesplanung Breslau; 1950 endgültige Pensionnierung; trotz seiner Krankheit bsi zuletzt tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesministerium für Vertriebene
8 Kinder, von denen 2+; Verlust seiner Heimat und Vertreibung 1946