Er wuchs im Kreise von 3 Brüdern und 3 Schwestern auf. Ehefrau: Hedwig Weiland aus Wordel, Westpreußen. Gott schenkte ihnen 5 Kinder. Im Juli 1944 wurde er noch bis Kriegsende zum Wehrdienst eingezogen.1945 musste seine Familie die Heimat im Osten verlassen, wo er seit Mai 1918 im Schuldienst gestanden hatte, die längste Zeit in Radosiew, Netzekreis. Von 1946 an war er als Schulleiter an der Volksschule in Soller tätig. Er war 36 Jahre Lehrer