Vier Kinder, davon drei verstorben. Schon in den ersten Tagen, als der Weltkrieg 1914 ausbrach, wurde er zur Fahne einberufen. Der Abschied von Frau und Kind, für die er stete mit musterhafter Gewissenhaftigkeit gesorgt und gelebt, wurde ihm zwar schwer, doch er erkannte in des Kaisers Ruf die Stimme Gottes und ebenso treu, wie daheim, erfüllte er im Felde eine Pflicht. Das zeigte sich in einer Ernennung zum Unteroffiziere.
Wegen hervorragender Tapferkeit vor dem Feinde wurde er mit dem Eisernen Kreuze ausgezeichnet. Am 19.02.1916 abends wurde er bei Ypern von einer feindlichen Kugel im Kopfe getroffen. Er verschied bald darauf. Die Beerdigung erfolgte unter militärischen Ehren im Beisein des katholischen Geistlichen auf dem Militärfriedhof zu Wifwege, nördlich von Ypern.