Im Lehrerinnenseminar zu Münstereifel bereitete sie sich von 1888 bis 1891 auf ihren Beruf vor. Nach Beendigung war sie 8 Jahre an der Volksschule zu Arnoldsweiler tätig. Ihre eigentliche Aufgabe fand sie in der Nordschule zu Düren, in der sie 35 Jahre wirkte.
Die Jahre des Ruhestandes verbrachte sie zunächst in Düren. Die Zerstörung Dürens nahm ihr das Heim und veranlasste sie, im Kloster zu Arnoldsweiler eine Zuflucht zu suchen. 1953 kehrte sie zu ihrer Nichte in das Haus ihrer Kindheit zurück.